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Mike Singer hat in nicht einmal 12 Monaten geschafft, wovon viele träumen: Er zählt zu einem der erfolgreichsten Singer und Songwriter seiner Generation. Sein Debütalbum „Karma“ enterte aus dem Stand Platz 1 der Album-Charts, die darauffolgende „Karma-Tour“ im März und April 2017 glich einem Siegeszug durch 19 Städte und im Sommer spielte Mike als Headliner sein bisher größtes Festival vor 30.000 Fans. Parallel begann er mit der Arbeit zu seinem zweiten Studioalbum „Deja Vu“ – diesmal in Köln und Berlin. Mit seinem Team baute er sich in seiner Berliner Unterkunft aus einer Couch und Sesseln eine provisorische Gesangskabine und arbeitete mit Liebe und Leidenschaft die Nächte durch.


Einen ersten Vorgeschmack auf sein zweites Werk liefert Mike uns schon jetzt: Heute erscheint die erste Single, der Titeltrack „Deja Vu“ samt Video. Passend dazu findet heute Abend das dritte Muser Mingle deutschlandweit statt. „Mingle“ bedeutet auf Deutsch, dass man sich „unter die Leute mischt“. Und genau dies wird Mike Singer tun: Fünf Top-Muser erhalten die einmalige Gelegenheit, den deutschen Chartstümer zu einem persönlichen Gespräch zu treffen - und alle können es per Livestream verfolgen.

„Deja Vu“, ein nach vorne gedrivener Clubtrack, der vor allem durch eine völlig neue musikalische Kombination besticht: Pop meets EDM meets Afro Trap and Drops. Schon bei seinem Debüt stellte Singer die Liebe zu cleveren Beats und atemraubenden Wechseln in den Mittelpunkt. Als Perfektionist, der er nun mal ist, sucht er genau hier immer wieder neue Herausforderungen. „Ich habe super viel gelernt im letzten Jahr und habe ein starkes Team an meiner Seite, mit dem ich meine Ideen umsetzen und mich weiter entwickeln kann. Gerade was die Qualität der Beats betrifft bin ich krass. Erst wenn die Beats bis ins kleinste Detail ausgearbeitet sind, erst dann kommt alles andere.“

Mit seinem kreativen Konterfei und Produzenten „Phil The Beat“ und Sänger Ado Kojo schrieb er „Deja Vu“ – von den Beats, über die Klavierfolge, die alles ergänzenden Drums zu den Lyrics. Stimmlich gereift und mit erweiterter Range setzt Mike seine Vocals so präzise und scharf, dass man annehmen könnte, er battlet seine eigenen Beats und Drops. Und ehrlich gesagt tut er das auch – mit großer Freude, wie er gesteht. Aber nicht nur deshalb ist „Deja Vu“ für Mike ein ganz spezieller Track. „Ich kann immer noch kaum fassen, was in den letzten Monaten alles passiert ist. Ich habe ewig davon geträumt, Musik machen zu können. Ich habe mir unzählige Male vorgestellt, wie es sein würde, wenn ich mit meiner Musik auf der Bühne stehe und Leute meine Songs abfeiern, weil sie sich darin wieder finden. Jetzt ist es tatsächlich so und manches, was ich heute erleben darf, ist so wie ich es mir vorgestellt und gewünscht habe. Es fühlt sich super oft an wie ein „Deja Vu“. Und darum geht es bei dem Song“, erklärt er.

„Deja Vu“ erzählt aber auch von andren Seiten. Von Zeiten, als andere ihn noch belächelten, weil er Musik machen wollte. Damals war er 13 und lud eigene Songs und Cover-Versionen im Internet hoch. Drei Jahre später, mit 16, hatte er einen Major-Plattendeal und lieferte den Beweis dafür, dass man es mit Disziplin, Stimme und Authenzität von 0 auf 100 im Musikbusiness schaffen kann. Mike: „Ich liebe mein jetziges Leben und alles, was ich täglich erleben darf. Aber es gibt auch Leute, die das nicht so cool finden. Auch davon handelt „Deja Vu“. Aber eins ist klar: Die Musik gibt mir so viel, das ist nicht mein Beruf, das ist meine Passion. Und das lasse ich mir von niemanden schlecht machen.“ Betrachtet man die Lyrics von „Deja Vu“ fällt auf: Auch textlich ist Mike reifer geworden. Die scharfe Auseinandersetzung mit Neidern lässt klar seine Liebe für Rap und HipHop durchschimmern.

Eine Entwicklung, die sich auf Mike's zweiten Studioalbum, welches am 19. Januar 2018 erscheint, durchsetzen wird? Mike: „Auf jeden Fall wollten wir beim zweiten Album eins drauf setzten, mehr ausprobieren, musikalisch weiter gehen und genreübergreifend arbeiten. Ich glaube, das ist uns ganz gut gelungen. „Deja Vu“ liefert auf jeden Fall einen ziemlich guten ersten Eindruck vom Album.“ 

Wer bis zum Januar nicht abwarten möchte, verpasst am besten nicht die „Karma Tour Reloaded“, die am 3. Oktober startet. Mike verspricht seine Fans hier mit dem ein oder anderen neuen Track zu überraschen. Apropos Überraschungen: Das Album „Deja Vu“ erscheint einen Tag vor Mike Singer's 18. Geburtstag. Und für diesen Anlass plant er etwas Großes. Aber das ist eine ganz andere Geschichte…