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MUSIK

Am 26. Januar 2018 veröffentlicht der britische Superstar Craig David mit „The Time Is Now“ das siebte Album seiner Karriere. Es ist der Follow-Up zum Nummer-Eins-Album „Following My Intuition“, mit dem er im vergangenen Jahr ein spektakuläres Comeback (inklusive europaweiter Single-Hits) gefeiert hatte. Nach „Heartline“, das bis auf Platz 24 der britischen Charts kletterte und 15 Millionen Spotify-Streams verzeichnet, erschien nun mit „I Know You“ seine großartige Zusammenarbeit mit Bastille als zweite Vorabsingle am 23. November.   

Der bereits sechs Mal für den Grammy® nominierte Sänger, Songwriter und Produzent Kaskade veröffentlicht heute ein Weihnachtsalbum. Erscheinen wird das Album auf seinem eigenen Label Arkade und in Zusammenarbeit mit Sony Music International | Columbia Deutschland. Schon im Vorfeld der Albumveröffentlichung konnten seine Fans hier den Track „Deck The Halls“ (feat. Erika) hören. Für die Titel „Cold December“ und „Winter Wonderland“ steuerte Kaskade seine eigene Stimme bei. 

New York City 2017. Ein Tag im Herbst. In der legendärsten aller legendären Rockarenen, im Madison Square Garden, starten die SCORPIONS ihre US-Tour. Über zwanzigtausend Fans. Seit Wochen restlos ausverkauft. Manche haben bis zu $600 für das Ticket bezahlt. Und dann, nach einer knappen Stunde harter Rockklänge, passiert es: Klaus Meine, der Sänger der SCORPIONS, kündigt einen Song an, den die Band in den USA nicht immer im Set hatte. Eine Ballade. Und zwanzigtausend Menschen beginnen mitzusingen. A capella, textsicher, empathisch. „Die Ballade ist heute die Königsklasse des Rock", sagt Meine. „Sie trifft, wenn sie gut ist, mitten in die Herzen der Fans." Balladen sind die Brillanten in der Kette der Songs, die Elementarteilchen der Rockmusik. Balladen schweben leicht und schwerelos. Und stechen direkt ins Gefühlszentrum des Gehirns, den Hypothalamus. Die SCORPIONS wiederum gelten weltweit als die Großmeister der Ballade.

Das Lumpenpack ist eine Band mit Hang zu ausgelassenen Pläuschchen zwischen ihren Songs. Konzertcomedy nennen sie das Ganze. Eine Gitarre, zwei Stimmen, viel Konfetti. Man könnte an die Ärzte denken, wenn man sie hört, oder an die Doofen, aber selten ist es mehr als eine flüchtige Assoziation - zu eigen ist das, was die beiden Mittzwanziger tun. Die Auseinandersetzung mit Musik und Comedy verknappt sich hierzulande häufig auf Parodien aktueller Popsongs oder das Persiflieren eines musikalischen Genres. Die Nische, die Max & Jonas für sich erschließen möchten, sieht sich eher in der Tradition englischsprachiger ‚musical comedy‘, wie sie von Bo Burnham, Tim Minchin, Flight of the Concords, Tenacious D oder Ylvis betrieben wird. Lustig, aber nie billig, ironisch, aber nie spottend, bissig, aber nie verletzend. Klamauk mit Denken.

Bevor Walk The Moon sich wieder zusammen fanden, um die Songs für ihr bislang ehrlichstes, ungekünsteltstes und klanglich beeindruckendstes Album zu schreiben, hatten die Bandmitglieder eine Achterbahnfahrt der Gefühle und eine Zeit größter Ungewissheit zu überstehen. Das Jahr, in dem sie die Arbeiten an ihrem dritten Album „What If Nothing“ begannen, hielt für die Musiker zahlreiche einschneidende Lebensereignisse parat, darunter eine Hochzeit, eine potenziell karrierebeendende Verletzung und der Tod eines Elternteils. Sogar das Thema Bandauflösung stand im Raum – angesichts der Tatsache, dass die aus Cincinnati stammende Formation mit „Shut Up An Dance“ gerade den größten Hit ihrer Karriere gelandet und die erfolgreichste Phase ihrer Karriere erlebt hatte, eigentlich eine undenkbare Option.

Alle herhören! Die vierbeinigen Mitglieder der PAW Patrol sind mit ihren pfotenstarken Abenteuern zurück! Keine Mission ist zu groß, als dass diese das Team um Schäferhund Chase, Dalmatiner Marschall, Bulldogge Rubble, Mischling Rocky, Labrador Zuma und Cockapoo Sky nicht mit ihren brillanten Spürnasen lösen könnte. Basierend auf der gleichnamigen Erfolgsserie PAW PATROL– HELFER AUF VIER PFOTEN und nach den bereits fantastisch gestarteten ersten Hörspielversionen „Die Rettung der Meeresschildkröte“ und „Der Fellfreunde Boogie“, erscheinen nun zwei brandneue Abenteuer der süßen Helden. Ganz nach dem Motto: „Kein Einsatz zu groß, keine Pfote zu klein!“ gibt es CD 3 und 4 ab dem 24. November 2017 überall im Handel.

Nachdem er zuletzt im Herbst 2016 mit seinem gefeierten Solo-Debütalbum „The Wave“ unter anderem die Top-3 der britischen Charts aufgemischt hat, meldet sich Tom Chaplin nun mit einem ganz besonderen Album zurück: „Twelve Tales of Christmas“ heißt der kommende Longplayer, der am 17. November bei Island Records erscheint. Neben vier umwerfend arrangierten Coversongs vereint das Album gleich acht Neukompositionen, an deren Entstehung Tom zugleich als Co-Autor beteiligt war. 

The Baseballs werden 10! Und es gibt reichlich Grund zu feiern, denn Sam, Digger und Basti blicken auf eine Erfolgsgeschichte zurück, die ihresgleichen sucht. Gleich mit ihrem ersten Album „Strike!“ (2009) eroberten sie in mehreren europäischen Ländern Platz 1 der Charts, heimsten reihenweise Gold- & Platin-Auszeichnungen ein und spielten ausverkaufte Tourneen. Es folgten prestigeträchtige Preise, darunter zweimal der ECHO und bis heute vier weitere Alben, auf denen The Baseballs sich populären Songs der Neuzeit widmeten und ihnen das Rock-and-Roll-Lebensgefühl der 50er- und 60er-Jahre verpassten – zuletzt „Hit Me Baby...“ (2016), das einmal mehr die Top 10 der Album-Charts in Deutschland, Österreich und der Schweiz erreichte. 

Ein Schallsignal läuft durch „So weit“. Beep. Beep. Beep. Alexander Hirsch und Alin Coen scheinen gemeinsam in einem U-Boot zu sitzen. Singend schwimmen sie durch Gitarrenklänge und ein Meer von Möglichkeiten. „Ist das nicht die Tiefe, die wie dein Herzschlag klingt“, singfragen sie, und wissen schon, die Möglichkeiten mögen viele sein, unendlich sind sie aber nicht. Denn egal wo man unterwegs ist, ob Meer, ob Wüste, ob Amazonasdelta, so sagt der Song, man bleibt doch immer bei sich und wird das, was man sowieso ist.