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MUSIK

 Queens kometenhafter Aufstieg in den 1970ern ist gut dokumentiert. Von ihrem beeindruckend ehrgeizigen, selbstbetitelten Debütalbum 1973, bis zu A Night At The Opera 1975, dem Album, das sie endgültig zu Superstars machte, und auch darüber hinaus ging diese Band ihren ganz eigenen Weg als eine der innovativsten, zukunftsweisendsten und charismatischsten Musikgruppen dieses ohnehin von Superlativen geprägten Jahrzehnts.

 Am 14. Oktober 2016 erscheint "Neue "Heimat, das langersehnte zweite Album von Jan Sievers. Der Hamburger Singer-Songwriter, der 2010 mit seinem Debütalbum „Abgeliebt" und der Single „Die Suche" wochenlang in den Charts war, geht nun nach einem längeren Selbstfindungsprozess einen neuen Weg. Auf „Neue Heimat" erzählt er in 13 sehr persönlichen Songs vom Suchen und Finden, vom Loslassen, von der Kraft der Entschleunigung, vom Angekommensein – und von der Liebe.

Jetzt schlägt’s 13! Die lang ersehnte neue Platte »Devil’s Dozen« von Fiddler’s Green ist da! Am 28. Oktober erscheint, nach drei langen Jahren des Wartens, endlich das neue Album der Speedfolk-Legenden Fiddler’s Green. »Devil’s Dozen« ist bereits das 13. Studioalbum im über 20 jährigen Bandbestehen. Mit dieser CD begeht die Band neue Wege und testet mitsamt neuem Produzententeam aus, wie sich der eigene musikalische Stil in Zukunft noch verändern kann. Mit Jörg Umbreit und Vincent Sorg (Die Toten Hosen, In Extremo, Broilers) wurde in den legendären Principal Studios gemeinsam packendes Material aufgenommen, zerlegt und neu konzipiert, um ein teuflisches Dutzend brandneuer Songs auf einem Silberling zu verewigen, der sich in die Gehörgänge einbrennen wird.

Die „Kontor Top Of The Clubs“ ist Deutschlands # 1 Dance-Compilation-Serie und ein absoluter Chartgarant! Die Volume 72 kompiliert wieder die 60 aktuellsten und angesagtesten Club-Hits, die bis dato zum Teil noch unveröffentlicht, und damit erstmalig und exklusiv auf einer Compilation zu hören sind. Für die Zusammenstellung und das Mixing zeichnen sich neben den Residents MARKUS GARDEWEG und JEROME dieses Mal NEPTUNICA mit ihrem musikalischen Gespür verantwortlich.

Die Liebe zur ganz großen Geste gepaart mit dem Blick für die allerkleinsten Dinge: schon auf ihrem Warner-Debüt „Gold von morgen“ (2014) brillierte Alexa Feser als präzise Alltagsbeobachterin. Nun hat die Musikerin ihr neues Album „Zwischen den Sekunden“ für den 27. Januar 2017 angekündigt. Angeführt wird es von der Single „Medizin“ – und wer sich jemals fragte, woher Alexa Feser die Fähigkeit nimmt, Zweifel und Ängste in positive Botschaften und einen gestärkten Blick nach vorn umzubiegen, findet hier eine Antwort:

Sie gehört zu den heißesten Newcomer-Acts Deutschlands. VANESSA MAI! Erst vor kurzem startete die ECHO Preisträgerin ihre „FÜR DICH“ Tournee im ausverkauften Capitol Theater Düsseldorf. VANESSA MAI glänzt nicht nur durch ihre Gesangsperformance, sondern zeigt, dass sie eine hervorragende Entertainerin ist. Auf der ausgefallenen, einem Gerüst ähnelnden Bühne, überzeugt sie und ihre Tänzer mit beeindruckenden Choreografien, die sich Elementen aus Hip Hop, Street Dance und Cheerleading bedienen.

Feuerherz, die erste echte und einzige Pop-Schlager-Boyband Deutschlands, stürmen die Charts! Mit ihrem zweiten Album „Genau wie du“ (seit 16. September erhältlich) sicherten sich die sympathischen Jungs Sebastian, Dominique, Matt und Karsten auf Anhieb Platz 11 der Offiziellen Deutschen Album-Charts, ermittelt von GfK Entertainment. Im Ranking der Offiziellen Deutschen Schlager-Charts schafften es Feuerherz sogar bis an die Spitze und stießen dabei niemand geringeren als Andrea Berg vom Thron. 

Musik wie Verknallt-Sein. Gestatten: Jim Button. Es ist noch gar nicht so lange her, ein paar Jahre erst, da beschloss Jim Button im Norwegenurlaub, eine Karriere als Songwriterin zu starten. Songwriterin für andere wohlgemerkt. Dafür brachte sich das verdammte Wunderkind via Internet einfach sechs Akkorde auf der Gitarre bei - und legte los. Doch im Mentoring-Programm für junge Musikschaffende von Rockcity wurde schnell klar, dass ihre Stücke viel zu viel Tiefenschärfe und Klasse hatten für fahrig gehandelte Gebrauchsmusik. Jim Button schrieb von nun an für sich selbst. Und wie!

Seit Anbeginn der Geschichte blickt der Mensch in den Nachthimmel. Sehnend, fragend, suchend, hoffend. Sind wir wirklich allein in diesem lichtlosen Kosmos? Worin liegt der Sinn der Existenz? Wieso das alles – Kriege, Terror, Hunger, Leid, im angehenden 21. Jahrhundert gibt es auf den ersten Blick nicht allzu viel, was der Menschheit zum Vorteil gereicht. Dieser Blick nach außen, er ist immer auch ein Blick nach innen. „Look Up, I'm Down There“. Schau ruhig nach oben, doch wir sind längst hier. Was, wenn wir dir sagen, dass die Antworten, die du suchst, direkt vor deiner Nase liegen? Was, wenn wir dir sagen, dass es Hoffnung gibt?