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MUSIK

Nach ihrer intensiven - und ziemlich erfolgreichen - Debüt-Single "Keep On Dreaming" veröffentlicht Sarah Walk nun schon die zweite Single via One Little Indian. "Wake Me Up" erzählt eine außerordentlich authentische Geschichte und den Versuch schlechten Einflüssen zu entkommen. Sarah beschreibt selbst: "To feel trapped by someone's influence and power over you.The song tries to capture that feeling as a nightmare and the desperation to wake up from it. It’s one of the most haunting and visual songs on the record."

Daya schlägt in Sachen Popmusik ganz neue Wege ein. Möglicherweise ist es ein Ergebnis ihrer klassischen Klavierausbildung, oder aber der Tatsache ihrer multiethnischen Herkunft geschuldet. Vielleicht liegt es aber einfach daran, dass die siebzehnjährige Sängerin schon immer ganz genau wusste, was sie will. „Seit ich drei Jahre alt war, wollte ich Musik machen“, erinnert sie sich.

2011 schlossen sich Perrie Edwards, Jesy Nelson, Leigh-Anne Pinnock und Jade Thirlwall zu Little Mix zusammen. Seither haben sie sich zu einer der schillerndsten Größen der britischen Pop-Szene entwickelt. Nun haben die vier Mädels mit "Glory Days" ihr viertes Album angekündigt, das am 18. November erscheinen wird. Angeführt von der grandiosen ersten Single "Shout Out To My Ex" wird die Platte den Status von Little Mix als Nummer eins unter den Girl-Groups nur noch weiter festigen.

Wo kommt diese unglaubliche Stimme auf einmal her?! – diese Frage schoss einem durch den Kopf, als Betsy im Frühjahr ihre Debüt-EP „Fair“ veröffentlichte. Ungeheuer kraftvoll, sinnlich und opulent, dann wieder fragil, melancholisch und herzzerreißend; Erinnerungen weckend an die Ausnahmestimmen einer Billie Holiday, Cher oder Annie Lennox; dazu Produktionen, die symphonischen Soul und elektronische Einflüsse in eine aufregende Fusion überführen – kurz gesagt: mit Betsy betrat eine Künstlerin die Musikbühne, die nicht zu überhören ist (und ganz nebenbei auch nicht zu übersehen, denn die platinblonde, großgewachsene Waliserin ist auch optisch eine Erscheinung).

 »Ich bin die« hat Ina Müller ihr neues Album betitelt. Eigentlich logisch, möchte man meinen. Wer soll sie auch sonst sein? Ina Müller ist schließlich ein Unikat im deutschsprachigen Showbusiness. Sie ist die, die sich viel traut und damit in jeder selbstgeschaffenen Disziplin überzeugte. Man könnte fast von Müller-Ismen sprechen, wenn man ihre vielen Kunstfertigkeiten Revue passieren lässt, die sie mit  unnachahmlicher Chuzpe ihren ureigenen Regeln unterwarf. Nach zwölf Jahren Kabarett-Theater, wechselte sie mit 40 auf die große Showbühne. Sie verzückt TV-Zuschauer genauso wie die Hunderttausende, die immer wieder begeistert ihre Konzerte besuchen.

Für den gebürtigen New Yorker Igncaio »Iggy« Uriarte alias Lions Head stehen hohe Ansprüche ans Songwriting und brillante Zugänglichkeit von Popmusik nicht in Widerspruch zueinander. Lions Head verbindet nicht nur pulsierende Beats mit authentischem Songwriting – der Sänger Ignacio „Iggy“ Uriarte vermischt für seinen modernen Pop leichtfüßig elektronische Loops mit folkigen Gitarren, treibende Rhythmen mit melodiösen Hooks. Mit seinem Projekt Lions Head porträtiert er die Geschichten des Lebens mit Groove, Charme und einem positiven Vibe. 

Rachael Sage hat seit dem Teenageralter 12 Alben mit selbstgeschriebenen und selbstproduzierten Songs veröffentlicht und damit internationale Anerkennung geerntet. Die Multi-Instrumentalistin und vierfache Independent Music Award Gewinnerin nähert sich jedem neuen Projekt mit dem gleichen Arbeitseifer wie bei ihren ersten musikalischen Projekten. Ihr musikalisch anspruchsvolles und emotional tiefes neues Album „Choreographic“ widmet sie ihrer ersten Liebe: dem Tanz. „Dieses Album ist eine Meditation über meine langjährige Beziehung zum Ballet. Der Zugang zur Musik durch den Tanz inspirierte mich zum Songwriting. Es war Zeit zu meinen Wurzeln zurück zu kehren.”

Zwischen 1984 und 1987 war Alison Moyet die weibliche Solokünstlerin mit den meisten Plattenverkäufen in Großbritannien. Markenzeichen war und ist ihre ausdrucksstarke Bluesstimme mit der sie ein breites stilistisches Repertoire abdeckt. Eigenkompositionen wie „Love Resurrection“ und „All Cried Out“ dokumentierten ihre Songwriter-Fähigkeiten und avancierten ebenso zu Top Ten-Single-Erfolgen wie „Invisible“, „Is This Love“ oder die Ballade „This House“. Alison Moyet gewann mehrere BRIT-Awards, trat beim Live-Aid-Festival und eigenen Großtourneen auf und schaffte es in die amerikanischen Billboard Top 40. Am 25. November veröffentlicht die Firma BMG die ersten vier Erfolgsalben „Alf“, „Raindancing“, „Hoodoo“ und „Essex“ neu remastered und jeweils erweitert mit zahleichen Bonustiteln als Doppel-CDs. CD 1 präsentiert jeweils die digital optimierte Original-CD (mit Ausnahme von „Essex“). Die Bonus-Disc offeriert Singles, Liveversionen, Mixe und teilweise unveröffentlichte Titel. 

Hallavara. Das ist der Name einer südschwedischen Küstenstadt. Genau dahin haben sich die Badener AL PRIDE für eine längere Zeit zurückgezogen, um konzentriert und intensiv an ihrem neuen Album zu arbeiten, das deshalb genau diesen Namen trägt. Am Resultat gemessen war dieser Ort eine ausgesprochen reiche Quelle der Inspiration und Schweden also definitiv eine Reise wert. „Hallavara“ ist ein starkes Stück neue Schweizer Musik. AL PRIDE beweisen damit internationales Format. Das Album erschien bereits am 4. November.